Psychische Gesundheit
Offen sprechen. Erfahrungen teilen.
Seit 2017 engagiere ich mich im Frankfurter Bündnis gegen Depression, seit 2023 als Vorstandsmitglied. Ich bringe meine Erfahrungen als Betroffener ein und packe auch ganz praktisch mit an: bei Veranstaltungen, an unseren Informationsständen und in der Unterstützung unserer Vereinskoordinatorin. Mir ist wichtig, dass Menschen offen über Depression sprechen können und wissen, wo sie Hilfe finden.
2018 habe ich in der Frankfurter Neuen Presse erstmals öffentlich über meine Depression gesprochen. Heute teile ich meine Erfahrungen auch bei Veranstaltungen – regelmäßig mit Reden beim Fellows Ride, einer Motorrad-Demo für mehr Offenheit im Umgang mit Depression, und zuletzt im Bühnengespräch beim Deutschen Patientenkongress Depression.

Frankfurter Bündnis gegen Depression
Gemeinsam etwas bewegen.
Unser Bündnis klärt über Depression auf, bringt Menschen zusammen und unterstützt Betroffene und Angehörige. Dazu gehören regelmäßige kostenfreie Angebote – vom gemeinsamen Laufen und Wandern über Yoga und eine offene Malgruppe bis zum Trialog. Dieses Engagement lebt von den Menschen, die ihre Zeit und ihre Erfahrungen einbringen.
Ins Gespräch kommen.

An unseren Informationsständen machen wir Depression zum Thema, hören zu und zeigen Wege zu Unterstützung auf. Ich bin regelmäßig dabei – auch beim Fellows Ride, der mit seiner Motorrad-Demo ein Zeichen für Depressionshilfe setzt.
Anerkennung für unser Ehrenamt.

Am erhielt unser Bündnis im Frankfurter Römer den Frankfurter Bürgerpreis 2026 in der Kategorie „Alltagsheld*innen“. Die Stiftung der Frankfurter Sparkasse und die Stadt Frankfurt würdigen damit das ehrenamtliche Engagement. Der Preis gilt allen, die seit zehn Jahren im Bündnis Betroffene und Angehörige unterstützen.


